Die Kernbauteile wurden bei Brennstoffwechseln aus dem AKW Leibstadt genommen, wie das Zwilag mitteilte. Sie gehören zu den mittelaktiven Abfällen und wurden in der entsprechenden Halle gelagert.
Die Behälter wurden zwischen dem 30. Mai und dem 17. Juni per Lastwagen aus dem rund zehn Kilometer entfernten AKW Leibstadt angeliefert. Sämtliche Arbeiten verliefen planmässig, wie das Zwilag festhielt.
Das Zwischenlager in Würenlingen ist als Aktiengesellschaft der Schweizer Atomkraftwerkbetreiber organisiert. Das Aktienkapital ist im Verhältnis zur thermischen Leistung der Atomkraftwerke aufgeteilt.