Die privat initiierte und 2002 eingeweihte Eishalle war angesichts des ausbleibenden sportlichen Erfolgs des EHC Basel vom Konkurs bedroht. Deshalb kaufte sie die Regierung für 3,4 Millionen Franken, um sie für den Eissport zu erhalten. Kauf und Umwidmung waren im Parlament unbestritten.

Ein SP-Votant kritisierte, die Vorlage schreibe fest, dass die Halle exklusiv dem Eissport vorbehalten bleiben soll: Damit verbaue man sich Potenzial für attraktive andere Events im Raum St. Jakob. Erziehungsdirektor Christoph Eymann versprach bei echtem Bedarf Flexibilität; die marode Eisabdeckung zu ersetzen sei aber teuer.