Bei einem Atomunfall erholt sich die Natur zu langsam. Weitere Studien und Diskussionen betreffend Atomenergie ist reine Zeitverschwendung und Geldverschleuderung!
chir epse13.07.11|
12:21
Hauptsache: eine Studie mehr! - Wem die Aussage dieser Studie missfällt, wartet einfach auf die nächste Studie... Das nenn man auch "Arbeits-Beschaffung"!
Romeo Wyss13.07.11|
09:38
Es beruhigt mich nicht, weil ich nicht sicher bin ob bei dieser Aussage gelogen wird. Ich möchte noch beifügen dass ich für alle Bürgerinnen und Bürger hoffe dass die Atomlobby bald ein Ende hat.
Rolf Scheibler13.07.11|
08:41
Wenn ich mir den zeitlichen Verlauf dieser Umfrage ansehe, muss ich annehmen, dass obiges Ergebnis stark manipuliert ist.
Bruno Borner13.07.11|
06:28
Die Gefahr liegt nicht in der Umgebung von KKW's sondern seit Hiroshima, den oberirdischen Atomversuchen und unzähligen militärischen Atomunfällen liegt diese längst in der Luft, weltweit gleichmässig verteilt. Der Zusammenhang von Krebs und Strahlung ist erwiesen und es wäre längst überfällig von den wahren Ursachen zu reden. KKW's, Feinstaub, Zigaretten etc., bloss verzweifelte Versuche das wahre Ausmass der globalen Verstrahlung zu verschleiern?
Bo Katz13.07.11|
03:07
Wenig erstaunlich diese Ergebnisse, ist die Strahlung um AKW auch nicht signifikant höher als sonst. Was soll das? Gehört das zur Werbung für AKW und soll von der tatsächlichen Problematik ablenken? Etwa dem Restrisiko oder dem Problem der Abfälle, die Jahrmillionen strahlen?
Tatsache: Die Krebsrate ist auch bei uns nach Tschernobyl gestiegen. Und wird nach Fukushima weiter steigen. Auf Japan herrschen fast ausschliesslich Winde, die die radioaktiven Nuklide aus Fukushima nicht etwa ins Landesinnere, sondern hinaus aufs Meer und mit dem Jet-Stream direkt nach Nordamerika und zu uns verfrachten.
In der zweiten Woche, als die erste radioaktive Wolke aus Fukushima die Schweiz erreichte, wurde mit Flugzeugen gemessen. Seither ist ein Hundertfaches an Radioaktivität eingetroffen, doch niemand informiert mehr darüber. Verdächtige (beunruhigende) Ruhe....
Z.B. Plutonium: Zur sicheren Entstehung von Krebs reicht eine Menge von einigen Mikrogramm aus. Das ist ein Nichts. Solche Aerosole werden jetzt auf die ganze Welt verweht, auch zu uns. 241'000 Jahre Halbwertszeit, Millionen Jahre Strahlungsdauer, natürlicherweise auf der Erde nicht vorhanden. Eingeatmeter Plutoniumstaub kann jahrelang im Körper verbleiben. Bereits ein Millionstelgramm ist gefährlich und kann tödlichen Lungenkrebs auslösen. Dringt Plutonium in Wunden ein, verbindet es sich mit Eiweissen des Blutplasmas und lagert sich in Leber und Knochenmark ab. Dort kann Plutonium Blutkrebs (Leukämie) auslösen.
Plutonium im Boden ist aufwändig nachzuweisen. Wie sieht es mit dem Plutonium in der Luft aus? Dieses ist ja noch gefährlicher.
Es wird beruhigt mit der Behauptung, diese Stoffe seien zu schwer, um mit dem Wind bis in die Schweiz verfrachtet zu werden. Eine reine Lüge. Denn die selben Leute geben zu, dass das Plutonium im Schweizer Boden aus den Atombombentests im Pazifik und aus Tschernobyl stammen. Wer hat diese Partikel denn in die Schweiz getragen? Eben: Der Wind.
AKW sind unverantwortlich.
Werner Strüby13.07.11|
00:56
Wenn die AKW-Betreiber CHF 200'000.-- an die Kosten der Studie beigesteuert haben, weckt das eher mein Misstrauen, das mich seit meiner Reise in die Ukraine und seit Fukushima Woche für Woche, Tag für Tag durch neue Erkenntnisse an der Energie der Zauberlehrlinge zweifeln lässt. Lesen wir wieder einmal die 21 Punkte zu den "Physikern" von Friedrich Dürrenmatt!