Nach nur einem Jahr muss sich der Skiverband bereits wieder nach einem neuen Servicemann für Dario Cologna umsehen. Gianluca Marcolini hat seinen Vertrag nicht erneuert.
Daniel Albrecht und Marc Berthod sind die prominentesten einer ganzen Reihe von Absteigern bei den Kaderselektionen für den nächsten Skiwinter. Mit Sandro Viletta schaffte ein Fahrer den Aufstieg vom A-Kader in die sechsköpfige Nationalmannschaft.
Auf den Franzosen Lionel Finance folgt der Italiener Alois Prenn. Der neue Schweizer Frauen-Chef Hans Flatscher vertraut die Technikerinnen einem Mann mit fast 30 Jahren Trainererfahrung an.
Der Innerschweizer Vitus Lüönd zieht sich in Samnaun bei einem Sturz im Riesenslalom-Training einen Riss des vorderen Kreuzbands sowie eine Meniskus-Verletzung im linken Knie zu.
Die vier meistgenannten Favoriten sind in der entscheidenden Phase der Curling-WM in Basel unter sich. Kanada, Schottland, Norwegen und Schweden werden am Wochenende um die Medaillen spielen.
Nach einer 4:6-Niederlage gegen Europameister Norwegen beenden die Schweizer Curler um Skip Jan Hauser die WM in Basel mit einem Sieg. Sie bezwingen Frankreich 10:6 und belegen den 9. Schlussrang.
Die Schweizer Curler kommen an der WM in Basel nicht vom Fleck. Nach einer 3:6-Niederlage gegen Neuseeland und einem 7:5-Sieg gegen die USA liegen sie weiterhin in den hintersten Rängen.
Klaus Kröll, im abgelaufenen Winter Gesamtsieger im Abfahrts-Weltcup, bricht sich beim Sturz mit einer Motocross-Maschine in Niederösterreich den Wurzelknochen im rechten Fuss.
Die Schweizer Curler müssen an der WM in Basel die letzten Hoffnungen auf einen Platz in den Playoffs aufgeben. Gegen Kanada und Dänemark bezogen sie die Niederlagen Nummern 5 und 6.
Nach den missratenen Leistungen zum Auftakt steigern sich die Schweizer Curler an der WM in Basel deutlich. Sie verlieren gegen Mitfavorit Schottland unglücklich 4:7, schlagen aber Deutschland 9:4.