Die Gruppe «Rund um Sulz» hält den Rundwanderweg und die damit in Zusammenhang stehenden Objekte in Schuss, sodass es Wanderern und Bikern Freude macht, sie zu nutzen.

Durch die Stürme «Burglind» und «Evi» wurde der 26 Kilometer lange Rundwanderweg «rund um Sulz» Anfang Jahr teilweise in Mitleidenschaft gezogen.

Der Forstbetrieb der Gemeinde ist zur Zeit daran, Waldwege frei zu räumen und das Fallholz weiter zu verarbeiten und abzutransportieren. Die Gruppe «Rund um Sulz» unterstützte nun bei ihrem ersten Arbeitseinsatz des Jahres diese Arbeiten.

19  pensionierte Männer, in drei Gruppen aufgeteilt, gingen den ganze Rundwanderweg ab. Dabei wurden die beschädigten und falsch gestellten Wegweiser geputzt, ausgewechselt oder wieder in die richtige Richtung gestellt. Wo nötig, wurden die Wege von Ästen und herumliegendem Holz freigemacht.

Die noch vorhandenen Gefahrenstellen in den Wäldern entlang des Rundwanderwegs wurden protokolliert und dem Forstamt weiter gegeben. Vereinzelte Bäume fielen beim Sturm auf Wiesen und Weiden.

Nach dem Abtransport der Stämme galt es, die Wiesen zu säubern und die Weidzäune zu flicken. Bei der Lourdes-Grotte wurde das letztjährige Laub entfernt, Stauden, Sträucher und das Farnkraut geschnitten. Weiter wurden dort Steine in der Halde und hinter dem Absperrgitter eingesammelt und abtransportiert. (AZ)