Die Hypotheken an Private erhöhten sich um 139,9 Millionen Franken. In den ersten sechs Monaten 2018 flossen Netto-Neugelder in der Höhe von 398,3 Millionen an die Bank. Im ersten Semester 2017 waren es 560 Millionen gewesen.

Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr sei auf die Fokussierung auf das Kerngeschäft mit Privat- und Firmenkunden im Kanton Aargau und den damit verbundenen Verzicht der Weiterführung des Geschäfts mit externen Vermögensverwaltern zurückzuführen, schreibt die Bank dazu.

Beim reinen Zinsengeschäft resultierte gemäss NAB-Angaben vom Dienstag eine leichte Steigerung von 0,6 Prozent auf 113,3 Millionen Franken. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft warf mit 34,7 Millionen 2,3 Millionen oder 7,4 Prozent mehr ab als im ersten Halbjahr 2017.

Der Erfolg aus dem ordentlichen Bankgeschäft stieg gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent oder 1,2 Millionen Franken auf 165,7 Millionen Franken. Der Geschäftsaufwand konnte demgegenüber um 3,2 Prozent auf 84,1 Millionen Franken gesenkt werden. Der Bruttogewinn betrug demnach 81,6 Millionen und war um 5,7 Prozent höher als 2017.