Die Frau habe zwei chinesische Reisepässe bei sich gehabt. Ihr werde vorgeworfen, Falschaussagen gegenüber einem Bundesbeamten gemacht und sich am Wochenende Zugang zu einem gesperrten Gebiet verschafft zu haben.

Einem Bericht der "Washington Post" zufolge hatte die Frau auch einen USB-Stick mit Computerschädlingen bei sich. Die Frau habe angegeben, sei wolle zum Swimming Pool auf dem Gelände des Privatclubs und sei eingelassen worden - die Sicherheitskräfte hielten sie für eine Verwandte eines der Clubmitglieder. Auffällig sei gewesen, dass sie keinen Badeanzug dabei hatte.