Dies berichtet die "New York Times" in der Nacht auf Sonntag.

Allerdings seien die in den vergangenen Monaten besprochenen Massnahmen nicht weiterverfolgt worden, da die USA schlechte Erfahrungen mit der Unterstützung von Umstürzen in Lateinamerika hätten. Das Blatt berief sich bei all seinen Informationen auf namentlich nicht genannte Teilnehmer der Gespräche.

Nicolás Maduro ritt sein Land in den Abgrund – die Bevölkerung hungert und wandert aus.

Nicolás Maduro ritt sein Land in den Abgrund – die Bevölkerung hungert und wandert aus.

Auf entsprechende Anfragen der "New York Times" habe das Weisse Haus nicht geantwortet, hiess es weiter. In einer Mitteilung sei lediglich darauf verwiesen worden, dass es wichtig sei, "mit allen Venezolanern, die Verlangen nach Demokratie zeigen, im Dialog zu stehen". Dies mit dem Ziel, "einem Land, das so sehr unter Maduro gelitten hat, positive Änderungen zu bringen".