Schnelles Handeln sei nötig, sagte die UNO-Nothilfekoordinatorin Catherine Bragg am Dienstag in New York. "Die frühen Warnungen müssen von frühen Aktionen begleitet werden", sagte Bragg vor Journalisten.

In den am schlimmsten betroffenen Ländern Mali, Tschad, Niger, Mauretanien, Burkina Faso und Senegal sei eine Nothilfe von über 700 Millionen Dollar notwendig, um die Menschen mit Essen, Wasser, sanitären Mitteln und Medikamenten zu versorgen, sagte Bragg.

Spenden seien von grosser Wichtigkeit, um eine Katastrophe abzuwenden. Die Region wird von der dritten Dürre in einem Jahrzehnt heimgesucht.