Seit 2016 ist Schluss: BMW hat die Produktion des Z4 eingestellt, und damit keinen zweiplätzigen Roadster mehr im Programm. 
Das dürfte sich 2018 wieder ändern. Am Concours d'Elegance in Pebble Beach (USA) stellen die Bayern mit dem Concept Z4 einen neuen Roadster in Aussicht.
„Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.

Auch der neue Z4 will in erster Linie mit seinen klassischen Roadster-Proportionen verführen: Lange Haube ,kurzes und knackiges Heck. Doch das Concept Z4 will nicht nur zurück schauen, sondern vor allem auch ein Ausblick auf das BMW-Design von morgen sein. Im Vergleich zu den Vorgängern soll die Haube nämlich ein Stück kürzer ausfallen. Dadurch werden die Überhänge kürzer, der Fahrer sitzt näher an der Fahrzeugmitte.

Während die Front flach und zugespitzt wirkt, wird der Z4-Vorbote am Heck deutlich kraftvoller. Damit will BMW den Heckantrieb auch optisch betonen.
Eine Nachricht, die die Fans der Bayern-Roadster beruhigen dürfte: Auch der kommende Z4, mit dem ab 2018 zu rechnen ist, wird auf Hinterradantrieb setzen. Unter der Haube dürften die bekannten Vier- und auch Sechszylindermotoren zum Einsatz kommen.

Neue Wege zeigt das Concept Z4 im Innenraum auf. Hier soll alles auf das Fahrerlebnis fokussiert sein. Nebst digitalen Anzeigen und einem Head-Up-Display sollen die Bedienelemente neu in Funktionsinseln gegliedert sein, sodass sich der Fahrer schnell zurecht findet und nicht vom Fahrerlebnis abgelenkt wird.

Das wird hoffentlich auch beim Serienmodell so bleiben; der schnittige Vorbote weckt auf jeden Fall Lust auf mehr!