Es resultieren 765 100 Franken pro Professur, das ist mehr, als jede andere Uni, inklusive der beiden ETH, zusammenbringt. Eine Steigerung dieser Einnahmen, jenseits der Finanzierung durch die beiden Basel, den Bund und die übrigen Kantone ist eine politisch immer wieder vorgebrachte Forderung an die Uni.

Die Trägerkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft finanzieren mit 361 Millionen Franken 48,0% des Gesamtertrags. Dazu kommen 13,7 Prozent vom Bund und 10 Prozent von anderen Kantonen, die Studierende nach Basel schicken. Insgesamt schliesst die Uni ihre Rechnung mit einem Minus von 0,6 Millionen Franken ab, dies bei einem Aufwand von 753 Millionen Franken. Die Zahl der Studierenden habe sich «nach starken Wachstumsjahren konsolidiert». (dre)