Der 29-jährige Autofahrer war auf der A18 im Bereich Schänzlitunnel unterwegs, als der Unfall passierte. Er fuhr auf der rechten Fahrspur in Richtung Jura. Nach dem Tunnel erschrak er ab einem links vorbeifahrenden Auto. Dabei schwenkte er reflexartig nach rechts und prallte im Bereich der Baustelle in die Seitenleiteinrichtung.

Durch die Kollision überschlug sich sein Auto und kam erst nach einer rund 30 Meter langen Rutschfahrt auf dem Dach liegend zum Stehen. Der Verunfallte konnte das Fahrzeug selbständig verlassen.

Da die beiden Fahrspuren blockiert waren, staute sich der Verkehr kurzfristig über rund 500 Meter. Doch ein vor Ort anwesender Baggerführer bot spontan seine Hilfe an. Er konnte mit seinem Bagger das beschädigte Fahrzeug von der Fahrbahn hieven, so dass die beiden Fahrbahnen nach einer halben Stunde wieder frei waren.

 

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