Er sei nicht hässig aufs Stimmvolk. «Ich bin enttäuscht», sagt Ballmer im Interview mit Radio Basilisk. Interessenvertreter hätten mit massiver Propaganda diesen Ausgang herbeigeführt.

Grund für einen Rücktritt ist die Wahlschlappe für Ballmer aber nicht. «In der Schweiz ist es nicht üblich, dass eine Regierung zurücktritt, nach einer Wahlniederlage zurücktritt. Das ist absolut unüblich und es gibt überhaupt gar keinen Grund dafür», so Ballmer weiter.
Das sei von Interessenvertreter und den Juso suggeriert worden.

Der Finanzdirektor sieht sich auch noch immer von der Bevölkerung getragen. Die Regierung spüre Unterstützung. Wie er das restliche Sparprogramm dem Volk verkaufen will, bleibt aber unklar. Ballmer appelliert an die Solidarität. Man dürfe keine Partikularinteressen verfolgen. (rsn)