Von 2010 bis 2014 seien dank des Energiepakets fast 169 Gigawattstunden Energie eingespart worden, teilte die Baselbieter Regierung am Mittwoch mit. Das entspreche rund 4,6 Prozent des jährlichen Raumwärme- und Warmwasserbedarfs im Kanton respektive 33'500 Tonnen CO2-Ausstoss, die so vermieden worden seien.

Mit den Beiträgen aus dem Energiepaket seien bisher insgesamt gegen 400 Millionen Franken Investitionen ausgelöst worden - das 6,5-fache der Beitragssumme. Der Verwaltungsaufwand für die Fördergesuche wird derweil auf rund sechs Prozent der ausbezahlten Beiträge beziffert, was eine "hohe Effizienz des Vollzugs" bedeute.

Die Nachfrage habe sich inzwischen bei rund 2000 Fördergesuchen im Jahr "auf hohem Niveau stabilisiert". Unter dem Strich erreiche das Baselbieter Energiepaket die vorgesehene Wirkung und sei "insgesamt ein Erfolg".