Als Grund für den Jobwechsel gibt Christine Frey an, ihre Arbeitszeit wegen ihrer vielen politischen Ämter flexibler planen zu wollen, heisst es in der Mitteilung des KSBL von heute Mittwoch. Als selbstständige Unternehmerin sei dies möglich. Frey verlässt das Kantonsspital per Ende November, ihre neue Firma soll ab dem 1. Dezember operativ tätig sein.

Dabei bleibt sie dem Spitalwesen treu. Zweck des Unternehmens werden nämlich «Architektur-Dienstleistungen für Projekte im Spitalbau, Um- und Neubauten von Pflegeheimen, Bauten für Wohnen im Alter und Genossenschafts-Wohnungsbau» sein. Die Firma gründet Frey zusammen mit Stefan Sick, der aktuell Leiter Grossinvestitionen am KSBL ist.

In der Mitteilung äussern die Spitalleitung und der Verwaltungsrat ihr Bedauern über Freys Abgang. Sie habe seit August 2013 die Abteilung Kommunikation aufgebaut und stark professionalisiert. (bz)