Der Verein Frauenrechte beider Basel fordert das Stimmvolk «dringend» auf, am 11. März ein Ja zum Gesetz zur familienergänzenden Betreuung im Frühbereich (FEB) einzulegen. Seit über 25 Jahren gäbe es zwar das Eherecht, das es dem Ehepaar überlässt, wie es Beruf und Gelderwerb sowie Haus- und Familienarbeit untereinander aufteilen will.

Von Mitte-links unterstützt

Der Verein Frauenrechte schreibt in einer Mitteilung, dass dieses Eherecht nur umgesetzt werden könne, wenn die Paare und Eltern «in dieser Wahlfreiheit von Arbeitgebenden, Gesellschaft
und Bildungswesen praktisch unterstützt werden». Das FEB sieht vor, dass die Gemeinden dazu verpflichtet werden, Familien mit Kindern Betreuungsgutscheinene auszustellen. Die Vorlage wird von den Mitteparteien und der Linken unterstützt. (bz/lsi)