Die Baselbieter Regierung hat in der Beantwortung einer Interpellation geschrieben, für die Abwicklung des Energiepakets, einem Gebäudesanierungsprogramm mit 50 Millionen Franken Fördermittel, sei eine Leistungsvereinbarung mit der IWF AG abgeschlossen worden.

Nach Recherchen der „Schweiz am Sonntag“ muss die Bau- und Umweltschutzdirektion einräumen, dass es keine solche Leistungsvereinbarung gebe. Vielmehr konnte die IWF, ein Tochterunternehmen der Wirtschaftskammer, konkurrenzlos ein Angebot einreichen, das dann als Auftrag bestätigt worden ist.