Für Dritteinwirkung gebe es derzeit keine Hinweise, teilt die Staatsanwaltschaft Baselland mit.

Der Befund stützt sich auf erste Ergebnisse der Obduktion des Verstorbenen. Noch nicht lokalisiert werden konnte die exakte Stelle, an der es zum Sturz gekommen war. Derzeit werde das Blut des Mannes toxikologisch ausgewertet, heisst es in einer Mitteilung. Resultate lägen aber noch nicht vor.

Zeugen werden gesucht

Der Fasnächtler, ein Schweizer aus der Region, war am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr von einem Passanten entdeckt worden. Der Mann lag bei einer Brücke in seichtem Wasser auf dem Rücken, das Gesicht oberhalb der Wasseroberfläche. Er war mit einem Schottenrock, Holz-Zoccoli und einer silbrig-blonden Langhaarperücke kostümiert.

Die Obduktion des Toten wurde im Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel vorgenommen. Staatsanwaltschaft und Polizei suchen weiterhin nach Zeugen, die den Fasnächtler zwischen Sonntagabend und Montagmorgen gesehen haben.