Allerdings sind als Mindestbetrag nur 50 Rappen pro Stunde vorgeschrieben. Stephan Ackermann (Grüne und Unabhängige) wollte den Mindestbetrag auf zwei Franken pro Stunde erhöhen, blieb damit aber chancenlos: Der Einwohnerrat lehnte die Erhöhung mit 23 zu 6 Stimmen ab, die SP enthielt sich praktisch vollständig der Stimme.

«50 Rappen sind schon ein zähneknirschender Kompromiss», meinte Patrick Freund (FDP). «Wenn alle rundherum und vor allem im Ausland mehr verlangen, erst dann können wir hier auch hochgehen», meinte Fredi Wiesner (SVP).