Dies berichtet die „Schweiz am Sonntag“. Der Name Black Maxx Club ist an das frühere Bistro Blue Maxx angelehnt, das der Wirt des Quintetts einst in Rheinfelden betrieben hat.

Derzeit läuft das Baubewilligungsverfahren. Die Dimensionen sind für Liestaler Verhältnisse aussergewöhnlich: Der Club ist für tausend Personen konzipiert.

Auf ein Programm haben sich die Veranstalter noch nicht festgelegt: «Wir wollen viele Sparten abdecken und allen etwas bieten.» Von der Grösse her ist der Club vergleichbar mit dem A2 in Pratteln. «Wir wollen aber nicht ganz so kommerziell sein», sagt De Bona.

Geplant seien zwei Events pro Woche. Das Ziel sei, jeden Freitag und Samstag ein volles Haus zu haben, doch schon bei durchschnittlich 270 Leuten pro Abend könne der Betrieb gewinnbringend sein.