Mit dieser Massnahme sollen die Überstunden, die sich namentlich durch den Umzug in den Neubau angehäuft haben, möglichst rasch abgebaut werden, wie das UKBB am Freitag mitteilte. Bezogen auf den Normalbetrieb besteht am UKBB aus Sicht des Kinderspitalrats keine gravierende Unterbesetzung.

Eine vom Kinderspitalrat in Auftrag gegebenes Gutachten geht für das UKBB für das laufende Jahr von einem Personalbedarf von 539 Vollzeitstellen aus - dies bei einem vollständig eingespielten Spitalbetrieb mit etablierten Prozessen und ohne abzubauende Überstunden. Im August verfügte das UKBB gemäss der Mitteilung bereits über 547 Vollzeitstellen.