Die Lage sei dank dieser Massnahme bis Ende Januar zwar angespannt, aber nicht dramatisch gewesen.

Sollte es zu einem neuerlichen Wintereinbruch kommen, steht nach Angaben der Rheinsalinen genügend Streusalz für einen angemessenen Winterdienst zur Verfügung. Verschiedene Kantone und Städte hätten gemeldet, dass ihre Lager wieder voll seien.

Im November hatten die Rheinsalinen noch 7000 Tonnen Auftausalz ausgeliefert. Im Dezember schnellte der Absatz auf 55 000 Tonnen empor und sank dann im Januar auf 44 000 Tonnen. Für den Februar wird nur noch mit 17 000 Tonnen gerechnet, wie es auf der Website der Rheinsalinen heisst. (sda)