Die Gemeinde habe für alle ihre Verbrauchsstellen, die jährlich mehr als 100 Megawattstunden (MWh) beziehen, einen neuen Lieferanten auf dem freien Markt gesucht, wie es ihr das Gesetz erlaube. Das Gesamtvolumen umfasse so rund 3,7 Gigawattstunden (GWh) - von den 5,5 GWh Jahresverbrauch der ganzen Gemeinde sind das gut 67 Prozent.

Der neue Liefervertrag versorgt primär die Wasserversorgung, aber auch den Werkhof, das Hallenbad, die Verwaltung und ein Schulhaus mit Strom aus Winterthur, wie bei der Gemeinde zu erfahren war. Bei der Ausschreibung seien Vorgaben auch zur Ökologie gemacht worden; unter anderem darf kein Atomstrom enthalten sein.

Bis zum letzten Moment der Deadline der Ausschreibung am vergangenen Mittwoch seien diverse Angebote eingetroffen. Jenes aus Winterthur sei dann am besten gewesen.