Das Haus sei ein "einmaliger und wichtiger Zeuge" der spätmittelalterlichen Bauweise im Baselbiet, heisst es in einer Regierungsmitteilung vom Dienstag. Das gut erhaltene Bauwerk erlaube einen einmaligen Einblick in die bescheidenen spätmittelalterlichen Wohn- und Arbeitsverhältnisse.

Die Archäologie Baselland hatte das sechs auf sieben Meter grosse Häuschen 2016 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Jahresringanalyse hatte gezeigt, dass das Holz für den Hausbau im Winter 1417/18 geschlagen worden war.