Die Honorar-Affäre im Baselbiet beschäftigt die Bevölkerung weiterhin. Ein Baselbieter hat sich nun an die bz gewandt: Das Anliegen von Thomas Kreienbühl aus Thürnen ist die Regierungsratkanditatur für das Jahr 2015.

Der parteilose Pilot lässt als «No-Name» sich für die Wahlen zum Regierungsrat aufstellen. Er sei enttäuscht vom Verhalten der ehemaligen und amtierenden Regierungsräte. Nun möchte er als Unbekannter etwas im Baselbiet verändern.

Falls Kreienbühl den verantwortungsvollen Job erhält, verlangt er eine Entlöhnung von lediglich 120'000 Franken im Jahr: «Dies entspricht in etwa meinem Lohn als Pilot.» Zum Vergleich: Der jetzige Regierungsrat erhält ein Gehalt von 300'000 Franken. Der Parteilose ist überzeugt: «Nur wer mit gutem Beispiel vorangeht, kann auch von andern erwarten, diesem zu folgen.»

Um für sich selbst und die kommenden Wahlen Werbung zu machen, hat Kreienbühl ein Video publiziert:

Regierungsratskandidat Tom Kreienbühl, wohnhaft in Thürnen BL