Die bz berichtete kürzlich über die Schwierigkeiten der Chesi Ziefen. Kann sie sich nicht noch in letzter Minute aus der Konkursschlinge befreien, reiht sie sich in die lange Liste von Dorfläden ein, die in den letzten Jahren schliessen mussten. Doch nicht alle kleinen Lebensmittelgeschäfte im Landkanton sind akut bedroht.

Die bz zeigt anhand von vier Beispielen aus dem Oberbaselbiet, dem unteren Kantonsteil und dem Laufental, wie sich Läden über Wasser halten oder aus bedrohlicher Tiefe wieder an die Oberfläche «geschwommen» sind. Ihre Rezepte weichen zumindest zu einem Teil voneinander ab, ebenso ihre Organisationsformen.

Auffallend auch, dass die Standortgemeinden recht unterschiedliche Rollen einnehmen: irgendwo zwischen Desinteresse bis hin zu aktiver finanzieller Unterstützung.

Das noch einzige Lebensmittelgeschäft in Rothenfluh, die Chesi, hat sich in den letzten Jahren vom Sorgen- zu einem eigentlichen Vorzeigekind entwickelt: 2007 lag sie auf dem Sterbebett, weil die Milchgenossenschaft den defizitären Laden nicht weiterführen wollte; 2008 im Aufwind, als die Dorfladengenossenschaft gegründet wurde und 160 Genossenschafter insgesamt 150 000 Franken einbrachten; 2011 kam die Ernüchterung, als der Laden nach anfänglicher Euphorie fünfstellige Defizite schrieb; seither der Aufwärtstrend mit dem letztjährigen, besten Resultat in der Dorfladengenossenschafts-Geschichte mit einem Reingewinn von 20 000 Franken. Genossenschafts-Präsident Peter Wegmüller sagt zu dieser Entwicklung: «Es gibt nicht den einen Grund, wieso es jetzt besser läuft. Aber im Vordergrund steht das Ladenteam, das eine Atmosphäre im Laden schafft, in der man gerne einkauft.» Dazu kämen der Durchhaltewillen, den es gebraucht habe, das grosse ehrenamtliche Engagement vieler rund um den Laden, gespendete Utensilien wie etwa die Kaffeemaschine, aber auch das erweiterte Sortiment aus der Region. So stehen in den Chesi-Regalen nebst den Volg-Artikeln unter anderem Mehl, Wein, Fleisch, Posamenterprodukte sowie neustens auch Biogemüse aus den umliegenden Dörfern. Wegmüller schaut optimistisch in die Zukunft. Der Umsatz sei weiterhin steigend, was auch eine bescheidene Lohnanpassung beim Verkaufspersonal erlaubt habe. 740 000 Franken Jahresumsatz seien notwendig für eine schwarze Null, die Tendenz im laufenden Jahr zeige Richtung 760 000 Franken. Dazu tragen laut Wegmüller die Hälfte der etwa 350 Rothenflüher Haushalte bei, die regelmässig in der Chesi einkaufen und pro Besuch durchschnittlich 25 Franken im Laden liegen lassen. Und der Genossenschaftsvorstand strebt nach Höherem: Er hat unter dem Stichwort «Dorfladen 2020» die Anregung beim Gemeinderat deponiert, einen Ladenneubau zu prüfen, der auch weitere Bedürfnisse der Gemeinde abdecken könnte. (hi)

Beispiel Rothenfluh

Das noch einzige Lebensmittelgeschäft in Rothenfluh, die Chesi, hat sich in den letzten Jahren vom Sorgen- zu einem eigentlichen Vorzeigekind entwickelt: 2007 lag sie auf dem Sterbebett, weil die Milchgenossenschaft den defizitären Laden nicht weiterführen wollte; 2008 im Aufwind, als die Dorfladengenossenschaft gegründet wurde und 160 Genossenschafter insgesamt 150 000 Franken einbrachten; 2011 kam die Ernüchterung, als der Laden nach anfänglicher Euphorie fünfstellige Defizite schrieb; seither der Aufwärtstrend mit dem letztjährigen, besten Resultat in der Dorfladengenossenschafts-Geschichte mit einem Reingewinn von 20 000 Franken. Genossenschafts-Präsident Peter Wegmüller sagt zu dieser Entwicklung: «Es gibt nicht den einen Grund, wieso es jetzt besser läuft. Aber im Vordergrund steht das Ladenteam, das eine Atmosphäre im Laden schafft, in der man gerne einkauft.» Dazu kämen der Durchhaltewillen, den es gebraucht habe, das grosse ehrenamtliche Engagement vieler rund um den Laden, gespendete Utensilien wie etwa die Kaffeemaschine, aber auch das erweiterte Sortiment aus der Region. So stehen in den Chesi-Regalen nebst den Volg-Artikeln unter anderem Mehl, Wein, Fleisch, Posamenterprodukte sowie neustens auch Biogemüse aus den umliegenden Dörfern. Wegmüller schaut optimistisch in die Zukunft. Der Umsatz sei weiterhin steigend, was auch eine bescheidene Lohnanpassung beim Verkaufspersonal erlaubt habe. 740 000 Franken Jahresumsatz seien notwendig für eine schwarze Null, die Tendenz im laufenden Jahr zeige Richtung 760 000 Franken. Dazu tragen laut Wegmüller die Hälfte der etwa 350 Rothenflüher Haushalte bei, die regelmässig in der Chesi einkaufen und pro Besuch durchschnittlich 25 Franken im Laden liegen lassen. Und der Genossenschaftsvorstand strebt nach Höherem: Er hat unter dem Stichwort «Dorfladen 2020» die Anregung beim Gemeinderat deponiert, einen Ladenneubau zu prüfen, der auch weitere Bedürfnisse der Gemeinde abdecken könnte. (hi)

Viel frisches Gemüse, Fleisch vom Metzger, Käse im Offenverkauf, alles möglichst aus der Region: Das ist das Erfolgsrezept des Dorfladens Pfeffingen. «Das schätzen die Kunden, das setze ich gut um und da stimmt die Marge», sagt Inhaber Christoph Hänggi. Mit Artikeln wie Waschpulver könne er sich nicht von den Grossen abheben. «Nur mit qualitativ hochstehender Ware kann ich einigermassen überleben.» Hänggi sagt «überleben», denn für das, was für ihn persönlich am Ende des Monats in die Lohntüte fliesst, würde sich wohl niemand anstellen lassen. Derzeit hat er noch eine solide Kundenbasis, vom Kind bis zu älteren Leuten. Es gebe Familien, die würden fast alles bei ihm kaufen und recht viel Geld ausgeben. Neben dem frischen Angebot wüssten sie zu schätzen, dass es hier persönlich zu- und hergeht. Nach dem Frankenschock ging sein Umsatz um einen Viertel zurück, hat aber inzwischen fast wieder das Vorjahresniveau erreicht. «Ich sehe jetzt einige Leute zum ersten Mal seit einigen Monaten wieder in meinem Laden.» Anscheinend sei der Preis nicht allein ausschlaggebend. «Einige haben einfach genug vom ganzen Gschtürm in Weil.» Trotzdem macht er sich Zukunftssorgen. Sein Laden müsse renoviert werden, aber Geld dafür konnte er mit seinen bescheidenen Umsätzen nicht zurückstellen. Von der Gemeinde könne er keine Unterstützung erwarten, hat er festgestellt. «Die sind nur an etwas interessiert, wenn es rentabel ist.» In Pfeffingen ist die Poststelle gefährdet. Wie in vielen anderen Schweizer Gemeinden könnte Hänggis Dorfladen einige Postdienstleistungen anbieten; aber dafür wären Investitionen nötig, und die kann Hänggi nicht bezahlen. Darum ist für ihn klar: Wenn er in sieben bis acht Jahren pensioniert wird, geht sein Laden definitiv zu. «Auch für die Grossen wird es in unserer Grenzregion immer schwieriger, aber wir Kleinen können halt nicht auf Reserven zurückgreifen», bringt der Detailhändler das Problem auf den Punkt. (mec)

Beispiel Pfeffingen

Viel frisches Gemüse, Fleisch vom Metzger, Käse im Offenverkauf, alles möglichst aus der Region: Das ist das Erfolgsrezept des Dorfladens Pfeffingen. «Das schätzen die Kunden, das setze ich gut um und da stimmt die Marge», sagt Inhaber Christoph Hänggi. Mit Artikeln wie Waschpulver könne er sich nicht von den Grossen abheben. «Nur mit qualitativ hochstehender Ware kann ich einigermassen überleben.» Hänggi sagt «überleben», denn für das, was für ihn persönlich am Ende des Monats in die Lohntüte fliesst, würde sich wohl niemand anstellen lassen. Derzeit hat er noch eine solide Kundenbasis, vom Kind bis zu älteren Leuten. Es gebe Familien, die würden fast alles bei ihm kaufen und recht viel Geld ausgeben. Neben dem frischen Angebot wüssten sie zu schätzen, dass es hier persönlich zu- und hergeht. Nach dem Frankenschock ging sein Umsatz um einen Viertel zurück, hat aber inzwischen fast wieder das Vorjahresniveau erreicht. «Ich sehe jetzt einige Leute zum ersten Mal seit einigen Monaten wieder in meinem Laden.» Anscheinend sei der Preis nicht allein ausschlaggebend. «Einige haben einfach genug vom ganzen Gschtürm in Weil.» Trotzdem macht er sich Zukunftssorgen. Sein Laden müsse renoviert werden, aber Geld dafür konnte er mit seinen bescheidenen Umsätzen nicht zurückstellen. Von der Gemeinde könne er keine Unterstützung erwarten, hat er festgestellt. «Die sind nur an etwas interessiert, wenn es rentabel ist.» In Pfeffingen ist die Poststelle gefährdet. Wie in vielen anderen Schweizer Gemeinden könnte Hänggis Dorfladen einige Postdienstleistungen anbieten; aber dafür wären Investitionen nötig, und die kann Hänggi nicht bezahlen. Darum ist für ihn klar: Wenn er in sieben bis acht Jahren pensioniert wird, geht sein Laden definitiv zu. «Auch für die Grossen wird es in unserer Grenzregion immer schwieriger, aber wir Kleinen können halt nicht auf Reserven zurückgreifen», bringt der Detailhändler das Problem auf den Punkt. (mec)

Ohne die Unterstützung der Gemeinde gäbe es den Titterter Dorfladen wahrscheinlich nicht mehr. Denn in der Geschichte der Dorfladengenossenschaft, die die frühere Coop-Filiale nach dem Abschied des Grossverteilers ins neue Center in Bubendorf vor 20 Jahren übernommen hatte, brauchte es wiederholt finanzielle Hilfe von aussen. Die letzte war die spektakulärste: Die selber nicht auf Rosen gebettete Gemeinde gewährte dem Dorfladen vor zwei Jahren ein zinsloses Darlehen von 50 000 Franken für einen dringend notwendigen Umbau und stellte zusammen mit den Vereinen gleichzeitig ein Dorffest auf die Beine, dessen halber Erlös dem Dorfladen zukam. Dieser belief sich auf 33 000 Franken, womit der Laden gerade wieder einen Grossteil des Darlehens abzahlen konnte; dazu kam noch eine private Spende von 10 000 Franken. Für den Dorfladen bedeutet das alles: Er ist jetzt auf einem guten Ausbaustandard und die Schulden können in nächster Zeit abgebaut werden. Parallel dazu geht es aufwärts: Nach Schliessungsängsten – in der grössten Krise 2008 war der Laden tatsächlich einen Monat lang zu – hat er letztes Jahr einen Umsatz von einer halben Million Franken eingefahren. Was reichte, eine schwarze Null zu schreiben, wie Genossenschafts-Präsidentin Susanne König erläutert: «Der Umbau hat die Attraktivität des Ladens erhöht. Dazu kommt, dass wir seit vier Jahren das gleiche Personal haben mit einer Ladenleiterin, die sich enorm engagiert.» Weitere Aktivposten seien der ehrenamtlich und viel arbeitende Vorstand – «praktisch das ganze Dorf gehörte irgendwann schon einmal dem Vorstand an» – und das durch zahlreiche regionale Lieferanten erweitere Volg-Sortiment. Dabei verweist König insbesondere auf die «sehr gut laufenden Hochstammprodukte» des Titterter Natur- und Vogelschutzvereins wie Trockenfrüchte, Pralinen oder Most. Zusätzliche Einnahmequellen sind Anlässe wie der Raclette-Abend, die die Genossenschafter organisieren. (hi)

Beispiel Titterten

Ohne die Unterstützung der Gemeinde gäbe es den Titterter Dorfladen wahrscheinlich nicht mehr. Denn in der Geschichte der Dorfladengenossenschaft, die die frühere Coop-Filiale nach dem Abschied des Grossverteilers ins neue Center in Bubendorf vor 20 Jahren übernommen hatte, brauchte es wiederholt finanzielle Hilfe von aussen. Die letzte war die spektakulärste: Die selber nicht auf Rosen gebettete Gemeinde gewährte dem Dorfladen vor zwei Jahren ein zinsloses Darlehen von 50 000 Franken für einen dringend notwendigen Umbau und stellte zusammen mit den Vereinen gleichzeitig ein Dorffest auf die Beine, dessen halber Erlös dem Dorfladen zukam. Dieser belief sich auf 33 000 Franken, womit der Laden gerade wieder einen Grossteil des Darlehens abzahlen konnte; dazu kam noch eine private Spende von 10 000 Franken. Für den Dorfladen bedeutet das alles: Er ist jetzt auf einem guten Ausbaustandard und die Schulden können in nächster Zeit abgebaut werden. Parallel dazu geht es aufwärts: Nach Schliessungsängsten – in der grössten Krise 2008 war der Laden tatsächlich einen Monat lang zu – hat er letztes Jahr einen Umsatz von einer halben Million Franken eingefahren. Was reichte, eine schwarze Null zu schreiben, wie Genossenschafts-Präsidentin Susanne König erläutert: «Der Umbau hat die Attraktivität des Ladens erhöht. Dazu kommt, dass wir seit vier Jahren das gleiche Personal haben mit einer Ladenleiterin, die sich enorm engagiert.» Weitere Aktivposten seien der ehrenamtlich und viel arbeitende Vorstand – «praktisch das ganze Dorf gehörte irgendwann schon einmal dem Vorstand an» – und das durch zahlreiche regionale Lieferanten erweitere Volg-Sortiment. Dabei verweist König insbesondere auf die «sehr gut laufenden Hochstammprodukte» des Titterter Natur- und Vogelschutzvereins wie Trockenfrüchte, Pralinen oder Most. Zusätzliche Einnahmequellen sind Anlässe wie der Raclette-Abend, die die Genossenschafter organisieren. (hi)

Über mangelnde Konkurrenz kann sich das in der Altstadt gelegene Milchhüsli nicht beschweren. In Laufen sind die beiden Schweizer Detailriesen mit Filialen vertreten. Die Einwohner des Städtchens können ausserdem in mehreren kleineren Läden einkaufen, die Produkte für den täglichen Gebrauch anbieten. In diesem Umfeld ist es unerlässlich, sich zu spezialisieren. Zwar finden sich in den Regalen auch zahlreiche Markenprodukte, mit denen aber nur die wenigsten anlockt werden. «Die meisten Kunden kommen zu uns wegen der Nischenprodukte aus der Region, die wir hier verkaufen», erklärt Ruth Niklaus, die gemeinsam mit ihrem Mann Jürg das Geschäft seit bald zwanzig Jahren führt. Damals pachteten die beiden den Laden von der Milchgenossenschaft Laufen, die das Milchhüsli 1961 am jetzigen Standort gebaut hatte. Dem Ehepaar ist es gelungen, das zu Beginn unrentable Geschäft wieder auf Kurs zu bringen. Man konnte sich in Laufen behaupten, weil man nach und nach immer mehr regionale Lebensmittel in das Sortiment aufnahm. Höhepunkt der Entwicklung war die Eröffnung des Regio-Chällers, in dem ausschliesslich Produkte aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland erhältlich sind. Dafür arbeitet man mit lokalen Produzenten zusammen, die unter anderem Teigwaren, Wein und Gebäck herstellen. Im Erdgeschoss dominieren Milchprodukte sowie frisches Gemüse und Früchte das Sortiment. «Am besten verkauft sich Käse aus der Region und das auf unserem Hof zwischen Breitenbach und Laufen gebackene Bauernbrot.» Die Stammkunden, viele davon sind ältere Menschen und Mütter mit Kindern, würden die exklusiven Produkte schätzen. Sie kommen auch wegen der gemütlichen Atmosphäre im Laden immer wieder. Der Gewinn hält sich in Grenzen. Sie seien aber nicht darauf angewiesen, sagt Pensionärin Ruth Niklaus. «Dadurch sind uns die Hände nicht gebunden, und wir sind frei in der Wahl der Lieferanten.» (hof)

Beispiel Laufen

Über mangelnde Konkurrenz kann sich das in der Altstadt gelegene Milchhüsli nicht beschweren. In Laufen sind die beiden Schweizer Detailriesen mit Filialen vertreten. Die Einwohner des Städtchens können ausserdem in mehreren kleineren Läden einkaufen, die Produkte für den täglichen Gebrauch anbieten. In diesem Umfeld ist es unerlässlich, sich zu spezialisieren. Zwar finden sich in den Regalen auch zahlreiche Markenprodukte, mit denen aber nur die wenigsten anlockt werden. «Die meisten Kunden kommen zu uns wegen der Nischenprodukte aus der Region, die wir hier verkaufen», erklärt Ruth Niklaus, die gemeinsam mit ihrem Mann Jürg das Geschäft seit bald zwanzig Jahren führt. Damals pachteten die beiden den Laden von der Milchgenossenschaft Laufen, die das Milchhüsli 1961 am jetzigen Standort gebaut hatte. Dem Ehepaar ist es gelungen, das zu Beginn unrentable Geschäft wieder auf Kurs zu bringen. Man konnte sich in Laufen behaupten, weil man nach und nach immer mehr regionale Lebensmittel in das Sortiment aufnahm. Höhepunkt der Entwicklung war die Eröffnung des Regio-Chällers, in dem ausschliesslich Produkte aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland erhältlich sind. Dafür arbeitet man mit lokalen Produzenten zusammen, die unter anderem Teigwaren, Wein und Gebäck herstellen. Im Erdgeschoss dominieren Milchprodukte sowie frisches Gemüse und Früchte das Sortiment. «Am besten verkauft sich Käse aus der Region und das auf unserem Hof zwischen Breitenbach und Laufen gebackene Bauernbrot.» Die Stammkunden, viele davon sind ältere Menschen und Mütter mit Kindern, würden die exklusiven Produkte schätzen. Sie kommen auch wegen der gemütlichen Atmosphäre im Laden immer wieder. Der Gewinn hält sich in Grenzen. Sie seien aber nicht darauf angewiesen, sagt Pensionärin Ruth Niklaus. «Dadurch sind uns die Hände nicht gebunden, und wir sind frei in der Wahl der Lieferanten.» (hof)