Seit gestern stehen die möglichen Gegner des Schweizer Meisters in den Champions-League-Playoffs fest: Der NK Maribor (Slowenien), Ludogorez Rasgrad (Bulgarien), Schachtjor Qaraghandy (Kasachstan), Legia Warschau (Polen) oder Austria Wien (Österreich) werden den FCB herausfordern. Allesamt sind sie Landesmeister. Attraktivster und zeitgleich wohl schwerster Gegner wäre der östliche Nachbar aus Wien. 

Damit sich das Horror-Szenario aus dem letzten Jahr nicht wiederholt (zuerst die 1:2 Heimniederlage im Hinspiel im Joggeli und dann ein verschossener Penalty und eine 1:0 Niederlage im Rückspiel in Rumänien gegen Cluj), müssen sich die Bebbi massiv steigern. Eine defensiv Leistung darf sich der FCB nicht erlauben.

Auf die Unterstützung von Neuzugang Ivan Ivanov muss die Defensiv-Reihe noch verzichten. Da der Bulgare mit seinem Ex-Klub Partizan Belgrad bereits internationale Qualifikations-Spiele bestritten hat, ist er nicht spielberechtigt. Erst in einer allfälligen Gruppenphase könnte der 25-Jährige der wackligen Abwehr Stabilität verleihen.

Auslosung findet Morgen um 12.00 Uhr statt

Klarheit, auf wen sich die Basler einstellen müssen, gibt es Morgen ab 12.00 Uhr. Dann werden in Nyon die Begegnungen ausgelost (live auf Eurosport).

Die wegweisenden Partien für die Bebbi finden am 20./21. August (Hinspiel) und eine Woche später (Rückspiel) statt.