Wenden wir uns kurz einmal im Allgemeinen der globalen Städte zu. Welches sind heute ihre grössten Probleme?  Ungleichheit, also die soziale Frage. So würde ich es sehen. Es geht hier nicht nur um höhere Löhne, sondern um den totalen Ausschluss. Wenn die globalen Städte wachsen, dann verdrängen sie andere Wirtschaftsformen, Wohnquartiere, gewachsene Nahbarschaftsstrukturen. Ich schreibe viel über diese Problematik in meinen Kommentaren. Leider haben viele Leute noch nicht realisiert, dass es mehr Ungleichheit gibt, mehr Bürgerkriege und auch der Flüchtlingsstrom nimmt zu. Wir erleben es ja wunderbar sogar in solchen Dörfern wie Frenkendorf und Füllinsdorf. Nur so 14 km von unseren beiden Dörfern liegt die schöne Stadt Basel am Rhein.  Und so kann man lesen, dass es Quartiere gibt, wo es kaum mehr Schweizer hat. Und wenn ein Schweizer oder Schweizerin genügend Geld zur Verfügung haben, dann ziehen sie aufs Land. Frenkendorf und Füllinsdorf, so in neuen Quartieren, es hat Leute vor allem aus der Stadt, die einfach in der Natur leben möchten, wenn möglich in einem schönen Haus oder einer Eigentumswohnung. Wir haben jetzt die 1 : 12 Initiative. Was sagt man uns schon wie bei der Abzocker Initiative, wenn wir ja sagen, dann ziehen alle Top Manager weg von unserm schönen Land. Mag sein, mag nicht sein, ich kann es nicht beurteilen. Was ich jedoch sagen kann, wenn wir nicht bald das Ungleichgewicht zwischen den verschiedenen Schichten in den Griff bekommen, dann kommt es zu einem bösen Aufwachen. Wir sehen es ja jetzt wieder bei der Familien Initiative der SVP.  Die einen wollen noch die Familie, die anderen sehen nur die Power Frauen.  Man sagt dazu GLEICHBERECHTIGUNG. Nur eben. wenn Mann und Frau nicht in Frieden mit einander das Leben gestalten können, dann sage ich nur dies, wir werden noch mehr solche Unfälle erleben, wo sich einige einfach das Leben nehmen. (Sisscom und Zürich Versicherung). Einverstanden, so ist jede Zeit ihre Zeit. Wir leben in der heutigen Zeit. Also was sollten wir machen? Nachdenken und wieder mehr den Mitmenschen sehen, dann auch noch die Natur wie auch das Gesellschaftsleben miteinander als unser Ziel sehen. Alles andere wird für einige Leute zwar mehr Geld auf dem Konto bedeuten, jedoch an seiner Seele Schaden leiden. Muss nicht bei allen so sein, jedoch, wenn auf der untersten Stufe die Unzufriedenheit zum Tragen kommt, ja dann weiss niemand, was alles möglich ist. Wir sehen ja die Flüchtlingsströme, die zu uns kommen werden.