Die Schauenburgflue ist ein  Korallenriff aus der Zeit des Jurameeres vor ca. 150 Millionen Jahren. Daselbst ein gallo-römisches Höhenheiligtum und eine Hochwacht aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Seit 1997 weht eine Schweizerfahne auf der Flue. Sie ist auch der höchste Punkt im Gemeindebann Frenkendorf mit 663 m über den Meer. 1993 kaufte die Bürgergemeinde Frenkendorf die Flue samt Umschwung aus Privateigentum der Familie von Tscharner.  Und die Bilder von der Wanderung sollen zeigen, die Landschaft und Natur hier von dieser Gegend einfach wie eine Geschichte von einem Märchen.  Auch die Ruine Neu- Schauenburg, auch Schlössli genannt. Beim grossen Erdbeben von 1356 wurde alles zerstört.  Diese Bemerkung sei noch erlaubt, ganz früher hatte Frenkendorf dort oben  bei  der Bürgerhütte auch den Gemeindeacker. Und so hatte es auch die Sissacher Flue und auch andere Punkte im Kanton Baselland.  Früher machte man ein Feuer ganz oben, so dass die anderen  dies als Warnung vor dem Feind sahen. Aus der Geschichtsschreibung zählte Frenkendorf früher zur Herrschaft Schauenburg. Diese war Eigentum des Grafen von Froburg. Als Lehensträger wirkten bis zum Aussterben Ende des 14. Jahrhunderts - die Herren von Schauenburg. Die Besitzrechte gingen dann über an den Bischof von Basel und später an die Stadt Basel. Und bildlich sieht man einige kleine Burgen. Die heute sichtbaren Reste der Alt-Schauenburg stammen aus dem 13. Jahrhundert. Bei Bauarbeiten wurden aber auch Scherben aus der Mitte des 12. Jahrhunderts gefunden. Dies deutet auf einen Vorgängerbau hin, der bereits im 12. Jahrhundert (Meyer vermutet sogar im 11. Jahrhundert) bewohnt worden war.  Es lohnt sich bei schönem Wetter so eine Wanderung zu machen.  Total 3 Stunden wird man brauchen, um in Ruhe alles anzuschauen.