Alle reden von Energieschlacht in der nahen Zukunft obwohl es genug Alternativen gäbe, um den Problemen Paroli bieten zu können. Im Internet wird man fündig. Es gibt genug Quellen vom Bastler in der Garage bis zu marktreifen Geräten und solchen in erweitertem Versuchsfeld. Wir diskutieren, ob ein Kohlebriquet oder Kohleei mehr Wärme abgibt, und dabei ist die Diskussion In meinen Augen ähnlich wie das gegenüber Stellen von Hellebarde und einem Maschinengewehr. Also, ein Wandel wird es geben, ob die Schweizer Energieindustrie mitmacht oder nicht. Es sollte doch genügend interresse vorhanden sein, um zu versuchen, wegschwimmende Felle zurückzuholen. Ob es jetzt ein Bastler sein wird der den Wechsel einläuten wird, oder zukunftgerichtete Firmen, mit etwas Weitblick, wird die Zukunft zeigen. Projekte wie den antriebsstromlosen Elektromotor, das Browns Gas, eine elektrisch erzeugte Wasserstoffvariante, oder den LENR Reaktor, zeigen doch auf wo der Pfeil im Wald der Energiefragezeichen einschlagen wird. Da braucht es aber eine ganz andere Sichtweise und Zukunftsperspektive. Ein Blick über den Hag wird wohl unausweichlich sein.