13 und nicht wie sonst 29  Frauen und Männer versammelten sich am Bahnhof Frenkendorf-Füllinsdorf zur Wanderung, organisiert von der Evangelisch ReformiertenKirche Frenkendorf-Füllinsdorf, ins Oberbaselbiet. Der Grund, einfach das Wetter. Und so hiess es, dass man zunächst mit der S 3 bis nach Sommerau fährt, umsteigen in Sissach. Von dort aus startete die Wanderung. Ca. 2 Stunden  auf Schusters Rappen in Richtung Giessen zu den Wasser-Fällen, dann zum  Stierengraben und am Schluss über Mattenhof-Mettenberg bis zum Ziel Rümlingen. 2013 hatte dieser Ort 398 Einwohner. Rümlingen liegt im Homburgertal, im Südosten des Kantons Basel-Landschaft. Die Gemeinde grenzt im Norden an Gelterkinden, im Osten an Rünenberg, im Südosten an Häfelfingen, im Südwesten an Buckten und im Westen an Wittinsburg. Besonders fällt die grosse Eisenbahnbrücke auf wie auch die evangelische Kirche. Sie liegt quer zum Tal am Kopfende des Dorfes. Sie bildet inmitten des ummauerten Friedhofes und mit dem Beinhaus eine der malerischen Baugruppen des Mittelalters in unserem Kanton. Das Wappen zeigt auf goldenem Grund Ritter St. Georg mit einem roten Glorienschein und in blauer Rüstung. Mit dem roten Speer ersticht er einen schwarzen Drachen. St. Georg ist der Kirchenpatron und erinnert mit den Farben Gold und Schwarz an die ehemalige Zugehörigkeit zur gräflichen Herrschaft Homburg. Und wie immer nach so einer Wanderung kehrt man ein. Dieses Mal ist es das Homburger Stübli in Rümlingen gewesen. Soll in früheren Jahren eine Mühle gewesen sein. Und danach ging es wieder mit der Bahn via Sissach nach Frenkendorf zurück. Wegen Ostern findet die nächste Wanderung erst am 13. April statt.