Nur dies als einleitende Worte, so im 15. Jahrhundert war es auch einmal so. Die Könige und Fürsten, also das adlige Geschlecht, hatten Geld wie Heu. Und auch damals hatte man Angst, dass man sein Geld verlieren könnte. Und was machte man, ja man kaufte die Gemälde von Malern. Wie hier z.B. von Rubens.

Und jetzt bei uns in der Schweiz die Problematik Steueroasen, Bankgeheimnis und auch Millionäre. Und dies dann meine Meinung dazu.

Geld allein macht nicht glücklich, dies als erste Bemerkung gesagt. Und man kann auch zu Millionen auf ehrliche Art kommen, dies sei allen auch gesagt. Die Reichen werden immer zahlreicher. Das zeigt der globale Vermögensreport der Boston Consulting Group. Möchte nicht in die Details gehen, nur dies noch schreiben, dass in der Schweiz jeder zehnte Haushalt über ein Vermögen von mindestens einer Million Dollar hätte. Nur nebenbei, wenn jemand mit einem normal guten Lohn hier in der Schweiz so 40 Jahre arbeitete, dann hat er auf dem Konto der Pensionskasse auch ca. Fr. 1 Mio. (Anteil Arbeitgeber und Arbeitnehmer). Gut, so kann man auch sagen, dass manche viel Geld haben, weil sie Glück hatten. Und einige, dies darf ich auch sagen ohne das Bankgeheimnis zu knacken, sind mit Millionen arm geworden. Nur diese Stichpunkte sollten genügen, manchmal eine Scheidung, dann wegen der Gier nach noch mehr (Pensionskassengeld wurde von der Kasse genommen um noch mehr in Aktien spekulieren zu können). Dann vielleicht auch eine Fehlspekulation. Ich erinnere nur an dies, dass wir vor 20 Jahren eine schreckliche Immobilienblase hatten. Es verschwanden Kantonalbanken und auch viele Regionalbanken von der Bühne. Und noch einmal, wenn ein Land einen guten Mittelstand hat, dann ist es ein reiches Land. Ein Land ist jedoch in die Zukunft gerichtet ein armes Land, wenn es für Abfindungen von Managern Fr. 72 Mio. bezahlt oder auch für Löhne in öffentlichen Betrieben von mehr als 1 Mio. Franken. Und ähnlich würde ich es auch sehen in der übrigen Wirtschaft und im Sport. Warum? Ganz einfach, weil es dann zu einer Auseinandersetzung von arm-reich kommen kann. Wenn die Armut dann so gross ist, dass Menschen wie in Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Zypern kaum mehr etwas zum Essen haben, dann gehen sie auf die Strasse. Und das wollen wir doch hoffentlich alle nicht. Also sage ich nur dies: Wir sind alle gefordert, ich meine wir, die Politik und auch die Wirtschaft.