Ein torreiches Spiel. Der Tabellenletzte US Olympia Basel gegen FC Frenkendorf, im Moment Tabellen Fünfter. Ein torreiches Spiel ist es gewesen, was die Zuschauer  begeistern konnte. Immer, wenn so viele Tore fallen, dann muss es seine Gründe haben. Olympia hatte einfach die kräftigeren Spieler in ihren Reihen. In dieser Klasse spielen vor allem 13-14-jährige Jugendliche. Und Frenkendorf hatte ein paar 13-jährige mehr als US Olympia. Nur verliert man ein Spiel, dann sollte die Welt nicht untergehen. Sagen wir den Jugendlich nur dies, es ist doch nur ein Spiel. Und die Torfolge war wie folgt: 6. Minute 1 : 0 Loro, 7. Minute  1 : 1 Rezvaniz,  16. Minute  1 : 2  erneut durch Rezvaniz, 25.Minute 2 : 2 Belmin, 47. Minute 2 : 3 Mateus,

53. Minute 3 : 3 Lovro und 54. Minute 3 : 4 Jairo. So hatte  auch der Frenkendörfer Trainer Didi Struchen dies  zu akzeptieren.  Der Schiedsrichter  Fabrizio Cutrefello hatte das Spiel immer gut im Griff. Also am Schiedsrichter ist es nicht gelegen, dass Frenkendorf verlor. Sagen wir es so, die Basler von Olympia waren einfach vermehrt am Ball und nutzten vermehrt ihre Torgelegenheiten. In Frenkendorf stand mit Ryan Kiefer ein guter Goali im Tor. Er wurde in der 2. Halbzeit  ausgewechselt und der neue Goali machte seine Sache auch nicht schlecht. Und so hatte ich auch die Gelegenheit, dass ich kurz den Sascha Kiefer, Vater vom Goali Ryan Kiefer,  ein paar Fragen stellen konnte. Also ob er viele Spiele von seinem Sohn anschaut. Ja, sagte er, so auch die Frau. Und dann weiter, ob es gut ist, dass der Ryan Fussball spielt. Ja, so sagte er mir, wenn er es gerne macht, warum auch nicht. Und er spielt sehr gerne in dieser Mannschaft vom FC Frenkendorf. Das bedeutet für ihn neue Freundschaften zu pflegen und dann auch einmal mit der Mannschaft zu siegen und auch zu  verlieren. Man lernt so einiges in einer Gemeinschaft, dies vor allem in jungen Jahren. Und so konnte ich auch weiter feststellen, dass es viele Eltern hatte von beiden Mannschaften, die ihren Jünglingen Referenz erwiesen. Ja, die Frage betreffend Kunstrasen stellte ich auch noch. Ja, so sagte mir der Sascha Rufer, alle Mannschaften können hier in Frenkendorf auf dem Kittler trainieren, so auch bei schlechtem Wetter. Und man kann nur sagen, dass der Verein es gut gemacht hat. Und ich sagte dann noch, dank dem Kanton und den beiden Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf war es möglich. Lieber die Jugendliche auf dem Sportplatz, wo sie sich auch bewusst werden, dass jeder Sieg  auch eine Leistung braucht. Und das ist eben das Training. Also geht man auch regelmässig ins Training.