Die Einladung, die man im Briefkasten hatte, die hiess, dass man sich bis spätestens 6. September 2017 zum Essen am 16. September 2017 anmelden muss. Mehr wusste man nicht. In der Regel hat es beim „Kleinen Banntag“ immer eine Überraschung. Zunächst der Gruss vom Bürgerratspräsidenten Peter Schaub an alle, die sich oben am Dreispitz versammelten. Dann auch nette Worte zu den eingeladenen Gästen von der Bürgergemeinde Pratteln, Füllinsdorf, Liestal und  Sissach. Natürlich auch zum Gemeindepräsidenten von Frenkendorf wie auch Damen und Herren vom  Gemeinderat wie auch Landrat. Dieses Mal ging es um die Waldpflege. Immerhin hatte es 145 Leute, die sich zu diesem Anlass anmeldeten. Markus Eichenberger, Revierförster vom Forstrevier „Schauenburg“ (Muttenz, Pratteln, Frenkendorf) referierte nach einem Spaziergang weiter oben im Wald ausführlich betreffend Sorge zum Wald in der Zeit von heute. Auch eine Maschine beim Abbau von Bäumen wurde bei  ihrer Arbeit gezeigt. Natürlich war auch die Umwelt ein Thema. Anschliessend ging es  zum gemeinsamen Essen zum Rischschopf. Und da konnte man über Gott und die Welt reden. So sieht man sich wieder einmal, das werden sich einige auch gesagt haben. Beim „Kleinen Banntag“ hat  es nur Bürger/Innen vom Dorf, manchmal auch speziell eingeladene Gäste wie dieses Mal. Anders beim „Grossen Banntag“ in Frenkendorf, hier ist die gesamte Bevölkerung eingeladen. Diesen Brauch findet man ja im ganzen Baselbiet. Zu verdanken ist dies mit dem Kleinen Banntag in Frenkendorf dem gesamten Bürgerrat von Frenkendorf, dann auch den weiteren Mitwirkenden, die dies alles grossartig organisierten. So auch dieses Mal, alles verlief wunderbar zur Zufriedenheit aller.