Viele machen sich heute die Gedanken über das Leben in unserer Welt.  So auch Leute in einem Dorf wie Frenkendorf. Habe es als Leserbrief geschrieben, was nicht heisst, dass es dann auch in der Basellandschaftlichen Zeitung kommen muss.  Nur mit all der neuen Technik kann ich es jedoch vielen Facebook Freunden auf der ganzen Welt auf diese Art mitteilen. Leider nur in der deutschen Sprache. Man kann es ja durch google übersetzen lassen Mache vorher noch eine Bemerkung in Englisch.

Wir haben es hier zu tun in einem Kommentar von Adrian Lobe um etwas Bewährtes, das ständig verändert wird. Gut, vieles sehe ich auch so.,  Warum? Eigentlich geht es im Leben immer um das Gefühl einer gewissen Gerechtigkeit. Und wird die verletzt, dann begehren manche Leute auf oder andere sagen sich dann, man kann es nicht ändern, die da oben machen was sie wollen. Schon beim Kind zu den Eltern kann es sein.  Interessant, wenn man die Geschichte so verfolgt, auch in den vorherigen Jahrhunderten war es nicht viel anders. Zum Beispiel zwischen 1348 und 1668 folgten sich die Pestwellen in einem Rhythmus von 14 Jahren. In der ersten Pestwelle starb in Basel die Hälfte der Bevölkerung. Und so sagte man damals, das ist wegen all der Sünden die Strafe Gottes. Die Forschung in der Medizin ermöglichte es jedoch, dass heute weniger sterben als früher. Und heute erleben wir es ja auch, Scheidungen sind ganz normal, dann auch die allein erziehende Mutter, so auch die Homo Ehen, dann auch das Geld in den Teppichetagen wie im Sport. Vieles dreht sich heute nur noch um das Geld. Alles was nicht verboten ist, das ist erlaubt. Gut, oft heisst es auch Leistung muss bezahlt werden, sonst will niemand mehr eine Leistung bringen oder das Unternehmen wandert mit samt der Belegschaft aus. Und wie kann man es ändern?  Wenn ich es wüsste, so würde ich es allen sagen. Vielleicht nur dies als Ratschlag, machen wir da einfach nicht mit, sondern sehen wir das Leben als Mensch mit Charakter. Mehr erwarten kann man von mir nicht, denn wenn ich wüsste wie man es lösen könnte, dann würde ich es hier allen mitteilen.