Die OBZ wie auch die Basellandschaftliche Zeitung ist Plattform und Stimme in meinen Augen für das Oberbaselbiet. So auch für die beiden Gemeinden Frenkendorf und Füllinsdorf, wo auch ich oft etwas darüber berichte, gehören dazu. Gewiss tut es auch eine Zeitung in Sissach noch.

Und das lese ich heute z.B. im BIBO (Amtlicher Anzeiger für das Birsigtal).

Der Verein ÖFFENTLICHE ZEITUNG Baselland (ÖZB) will mediial vernachlässigte Gemeinden mit Informationen  versorgen.

Kann nicht beurteilen, ob es ein Problem ist oder nicht. 

In Frenkendorf und auch in Füllinsdorf haben wir auch noch den Amtsanzeiger. Auch hier kann man manchmal etwas berichten. Und es schleckt auch keine Schweizer Geiss weg, dass heute das Foto wie auch das Geschriebene im Einklang sein müssen.

Nun zurück zur Möglichkeiten Basellandschaftliche Zeitung. Besser kann man es nicht machen, das sage ich, der doch einiges gemeinsam mit der Frau (Bilder), ich die Kommentare für unsere beiden Dörfer mache.

Und auch dies sei hier allen mitgeteilt, dass diese Homepage von der bz heute in der ganzen Welt gelesen wird. Warum? Ganz einfach, so haben wir weltweit unsere Verwandten und Bekannten und auch neue Freunde. Und so bin ich auch im Facebook mit so einigen Facebook Freunden weltweit verbunden. Es hat auch viele bekannte Politiker dabei.  Auch die wünschen es zu lesen. Bin einmal ein Banker gewesen, der jetzt pensioniert ist. Kann nur dies sagen, dass es für uns BEIDE, meine Frau und ich, eine Bereicherung ist hier ein Teil dieser Zeitung für Informationen von vielen Menschen zu sein. Und zusätzlich dann die Berichte in der OBZ wie auch in den beiden Amtsanzeigern, es macht viel Freude es tun zu können.

Warum? Ganz einfach zu erklären, so bekommt man sogar auf der Strasse oder an einem anderen Ort, zu hören, dass man die Kommentare  mit Interesse verfolgt, so auch die Bilder gerne sieht.

Nur die Kritik, die ich auch im BIBO lesen konnte, wo es heisst, dass Berichte einst die bz (Basellandschaftliche Zeitung) noch über jede Generalversammlung im Kanton (auch über jene von 150-Seelen Dörfern) schrieb, die seien vorbei. Ob aus Kostengründen, das sei dahin gestellt.

Was soll ich dazu sagen, natürlich hat sich die Presselandschaft verändert. Und dies auch wegen unserer neuen digitalen Pressewelt.

So weiss ich jeden Tag, was die NZZ, die SZ, die Harald Tribune, auch Le Monde aus Frankreich, sogar l'Alsace uns sagt. Ganz normal, wenn man pensioniert ist wie unsereins, dann kann es auch zu einem Hobby werden.

Nur das Problem mit einer ehrenamtlichen Berichterstattung haben wir nicht nur in der Presselandschaft, sondern auch bei den Vereinen.  Und würden wir noch weiter gehen betreffend Gerechtigkeit auf dieser Welt, so könnten wir gleich ein Buch darüber schreiben.

So will ich enden, auch zu den Verantwortlichen (eine Dame ) habe ich einen guten Draht. Den Namen will ich hier aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht nennen. Nur dies sagen, DANKE DANKE und nochmals Danke. Alles klappt wunderbar, sogar wenn man einmal ein Computer Problem hat.  Und auch dies noch, so sagt die bz immer wieder, man kann unter Gemeinde bei ihr berichten. Also nur tun, das sage ich. Wir als Familie tun es ja auch.