Die Baslerinnen begannen stark und legten zu Beginn des Spiels gleich mit 2:0 vor. Der WSV hatte gute Chancen, doch scheiterten die Spielerinnen entweder an der Torfrau von Winterthur oder an der eigenen Präzision. So kam Winterthur wieder heran und konnte kurz vor der Viertelpause wieder ausgleichen.

Auch im zweiten Viertel das gleiche Bild. Der WSV hatte die besseren Möglichkeiten, lag jedoch nach der Hälfte des Spiels nur mit 5:3 in Führung. Zu Beginn des dritten Viertels spielte dann Winterthur deutlich verbessert, die Baslerinnen hatte plötzlich Mühe im Spielaufbau. Ab der Mitte des dritten Viertels konnte Winterthur zum 6:6 ausgleichen und in der Folgezeit bis auf 9:6 davonziehen.

Ein Viertel zum vergessen

Gerade in der Verteidigung fehlte zu diesem Zeitpunkt die letzte Konsequenz gepaart mit unnötigen, teils haarsträubenden Fehlern – es war ein Viertel zum vergessen.

Im vierten Viertel konnten die Baslerinnen wieder zulegen und hatten gute Chancen das Score wieder zu verkürzen, doch scheiterten sie in dieser Phase mehrmals am Pfosten. Winterthur machte es besser und nützte gegen Ende des Spiels, als die Vorentscheidung bereits gefallen war, die Torchancen besser aus.