Bereits zum 12. Mal findet die AEW Beach Trophy im Kanton Aargau statt. Rund dreieinhalb Monate nach dem Saisonstart steht nun der krönende Abschluss an: der AEW Beach Trophy Final, wo die Teilnehmenden um den Aargauer Meistertitel kämpfen werden. Nach 2012 wird das Finalturnier schon zum zweiten Mal in Seon unter der Organisation des Clubs BeachVolleySeetal durchgeführt.

Das Team um Präsident Thomas Schaad wird für Top Bedingungen für die Spielerinnen und Spieler sowie auch für die Zuschauer sorgen. «Nach einem fantastischen Sommer seit dem Tour Beginn hoffen wir natürlich auch auf tolles Beachwetter am Finalturnier und wünschen uns viele Zuschauer», so Silvia Müller, Ressortleiterin Beach SVRA.

Eine Qualifikation ist nicht ganz einfach

Für die AG-Meisterschaften qualifizieren sich jeweils die vier Teams mit den meisten Rankingpunkten in ihrer Kategorie auf der AEW Beach Trophy. Ausserdem muss mindestens ein Teammitglied im Aargau wohnhaft, Mitglied eines Aargauer Indoor- oder Beachclubs oder Mitglied der Talentschool SVRA sein.

Am Samstag geht das Finale ab 9.00 Uhr mit den Junioren/Innen los und am Sonntag spielen die Aktiven um die Medaillen. Das Turnier bietet zudem den Teams, welche sich für eine der Beachvolleyball Schweizermeisterschaften qualifiziert haben, die optimale Möglichkeit, an Unstimmigkeiten zu arbeiten und sich den letzten Schliff zu holen.

Der Jüngste träumt vom Schweizermeistertitel

Als jüngster Teilnehmer hat sich der zwölfjährige Julian Friedli für den AEW Beach Trophy Final qualifiziert. Seit zwei Jahren nimmt er an U15 Beachturnieren teil und erklärt, was ihm am Beachvolleyball besonders gefällt und wohin sein Weg im Sand noch gehen soll.

Julian, was gefällt dir am Beachvolleyball am besten?

Mir gefällt es, dass wir nur zu zweit auf dem Feld sind und jeder auf den Teampartner angewiesen ist. Das Spielen im Sand und im Freien macht mir besonders viel Spass. An den Turnieren treffe ich viele Kollegen und spiele auch Duelle gegen Freunde und Trainingskollegen aus demselben Verein.

Auf was freust du dich am meisten bei den AG-Meisterschaften?

Ich freue mich, dass wir gegen Gegner spielen, die wir alle sehr gut kennen und zum Teil auch zusammen im Trainingslager in Tenero waren. Es ist auch besonders, weil wir uns zum ersten Mal für dieses Turnier qualifizieren konnten.

Was ist dein Ziel im Beachvolleyball?

Es wäre mein grosser Traum, einmal Schweizermeister zu werden. Ich würde auch gerne mal an Turnieren im Ausland oder am Major in Gstaad spielen.

Hast du ein Vorbild im Beachvolleyball?

Alexei Strasser ist mein grosses Vorbild, aber auch ältere Spieler aus dem Schweizerkader.