Die Bedingungen waren nicht einfach. Aufgrund des heftigen Gewitters musste der Wettkampf sogar für eine Stunde unterbrochen werden. Die Goldwurstpowerathletin liess sich dadurch jedoch nicht beirren und liess die Latte nach ihrer Anfangshöhe von 4.10 m auf 4.30 m auflegen. Hieran scheiterte sie nur knapp. «Es ist sehr schade, dass es heute nicht für mehr gereicht hat, ich hatte ein gutes Training und fühlte mich grundsätzlich gut. Sicherlich waren die Bedingungen nicht ideal, aber sie sind schliesslich für alle gleich – man muss in solchen Fällen einfach flexibel sein und darf sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen lassen», so Bachmann.

Lea Bachmann wird am nationalen Abendmeeting in Thun am 8. August ihren nächsten Wettkampf bestreiten. Trainiert wird sie vom russischen Erfolgstrainer Anatoly Gordienko.