Pressebericht zur Mitgliederversammlung der SVP Stadt Rheinfelden vom 01. April 2016

Stabiler Vorstand, gesunde Finanzen

Die SVP Stadt Rheinfelden führte ihre Mitgliederversammlung im Hotel Schützen durch. Der Präsident, Daniel Vulliamy führte souverän durch die Versammlung und konnte die statutarischen Geschäfte speditiv erledigen. Die Vorstandsmitglieder Marion Lustenberger, Fritz Gloor, Walter Jucker, Roland Thommen und Daniel Vulliamy wurden einstimmig wiedergewählt. Das Präsidium wird in den Händen von Daniel Vulliamy bleiben. Die Partei ist nach wie vor komfortabel finanziert und kann weitere Abstimmungskämpfe bestreiten.

Erstmals wählerstärkste Partei in Rheinfelden

In seinem Jahresbericht durfte der Präsident auf ein hoch erfreuliches Jahr zurückblicken. Erstmals in ihrer Geschichte wurde die SVP Stadtpartei bei den Nationalratswahlen stärkste Partei. Dieses tolle Resultat wurde erst durch den äusserst engagierten Wahlkampf, unseres Präsidenten möglich. Seine Randspalten „Dafür steh ich …“ waren ein Markenzeichen im Fricktal. 

Die SVP steigt mit Zugpferden und Nachwuchskandidaten in die Wahlen

Auch 2016 ist wieder ein Wahljahr. Bei den Bezirkswahlen stellen sich unsere Mitglieder Barbara Kemp, Schulrätin und Rudolf Egli, Bezirksrichter für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Auf der SVP – Grossratsliste des Bezirks Rheinfelden startet Daniel Vulliamy erstmals als Spitzenkandidat. Andreas Thommen steigt als Hoffnungsträger für die jüngeren SVP – Wähler in den Ring. Schliesslich möchte die kantonale SVP ihre Wählerstärke in einen zweiten Regierungsratssitz ummünzen. Nebst dem bewährten Fricktaler, Alex Hürzeler nominierte die SVP in der Person von Franziska Roth, Gerichtspräsidentin Brugg erstmals eine Frau als Kandidatin für den Regierungsrat.

Prägnante Aussagen liegen den Giezendanners im Blut

Der zweite Teil der Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen unseres Ehrengastes, Grossrat Benjamin Giezendanner. Als 1. Vizepräsident des Grossen Rats ist er designierter Ratspräsident für 2017. Obwohl erst 35 Jahre alt, kann Benjamin Giezendanner bereits auf 15 Jahre Grossratserfahrung verweisen. Als Unwort des Jahrzehnts brandmarkte der Referent den Ausdruck „Steuergeschenk“. Steuern werden dem Bürger immer aus der Tasche gezogen. Folgerichtig führt ein Steuerabzug nicht zu einem Geschenk. Allenfalls wird einem etwas weniger weggenommen! Mit 260 diffus definierten Kernkompetenzen ist der Lehrplan 21 aus Sicht Giezendanners überladen und leider nicht mit den Bedürfnissen der Wirtschaft abgeglichen. Die sogenannten Qualitätsstandards im Sozialwesen erachtet der Referent als kostentreibende Faktoren. Die immer detaillierter beschriebenen Anforderungen verlängern die Ausbildung und lassen Neigungen der Betreuungspersonen immer mehr in den Hintergrund treten. In einer äusserst lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Fragen von der Förderung der Berufslehre bis zur Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn kompetent beantwortet.

SVP Stadt Rheinfelden