Die Strafuntersuchungsbehörde habe nämlich ein Verfahren eingeleitet, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Es werde geprüft, ob die Einsatzkosten der Luzerner Polizei den verantwortlichen Personen übertragen werden könnten.

Die Polizei war am Sonntag kurz nach 15 Uhr alarmiert worden und ins Gebiet Hinter-Buholz bei Kriens ausgerückt. Dort hätte laut Zeugen zwei vermummte und bewaffnete Personen einen Mann überfallen. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Gelände, ein Polizeihund konnte die mutmasslichen Täter im Alter von 17 und 18 Jahren aufspüren.

Es stellte sich heraus, dass sich die Jugendlichen im Wald versteckt hatten, um ihren Vater mit verbotenen Soft-Air-Gewehren auf einem Wanderweg zu erschrecken.

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