Die Opfer konnten nur noch tot auf einer Höhe von 3600 Meter über Meer von den Einsatzkräften geborgen werden, wie die Kantonspolizei Wallis am Montag mitteilte. Die Bergung habe sich aufgrund der Steinschlaggefahr als äussert aufwändig und anspruchsvoll erwiesen.

Die Identität der Opfer war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.