Kimchi, Bibimbap und Tteok gehören zu den Grundsäulen der koreanischen Küche. Sie verstehen nur Bahnhof? Dann sind Sie reif für den Besuch des Hauses «Jenggangwon», dem Haus der koreanischen Esskultur vor den Toren Pyeongchangs. Dank des Videos der sda-Olympia-Korrespondenten in Südkorea (oben) ist das auch von der Schweiz aus möglich.

Das einzige, was Sie nicht können: Wie die Besucher vor Ort Ihren eigenen Tteok zubereiten, koreanischen Reiskuchen. Wenn die Europäer diesen dann kosten, sieht das etwa so aus:

«Ein bisschen wie Kaugummi», lautet das Urteil dieses Besuchers zum eben zubereiteten Tteok.

«Ein bisschen wie Kaugummi», lautet das Urteil dieses Besuchers zum eben zubereiteten Tteok.

Für westliche Gaumen mag die eine oder andere koreanische Spezialität etwas gewöhnungsbedürftig sein. Das Reisgericht Bibimbap kommt aber bei den meisten Besuchern gut an.

Ihre Esskultur ist den Südkoreanern wichtig. Mehr noch: Der Ort etwa, an dem die Familien ihren Kimchi, den marinierten Kohl, fermentieren, ist «heilig», wie Reiseführerin Soyeon Gim erklärt. (smo)