Am Donnerstagmorgen kam es beim Aufbau des grössten Riesenrads der Schweiz, welches im Vorfeld für das Zürcher Knabenschiessen aufgestellt wurde, zu einem Zwischenfall.

Dabei drehte sich das fast vollständig aufgebaute Risenrad auf dem Albisgüetli hin und her, Metallstangen prallten aufeinander und mittendrin befand sich ein angeseilter Angestellter, wie 20 Minuten am Freitagmorgen berichtete.

Der Arbeiter klammerte sich an die bereits fixierten Eisenstangen und hoffte, dass das Rad bald zum Stillstand kommen würde.

«Wir hatten Glück»

Laut den Organisatoren des Knabenschiessens handelte es sich um eine Fehlmanipulation. «Ein Bolzen steckte nicht korrekt, worauf sich das Metallgestänge lösen konnte», sagt Platzmeister Heinz Büttler gegenüber 20 Minuten.

Diesen Fehler gesteht Schausteller René Bourqin höchstpersönlich ein: «Es war mein Fehler», sagt er am Freitag gegenüber Tele Züri (Video oben). Inzwischen ist das Riesenrad fertig aufgebaut und Bourqin sagt: «Die Sicherheit ist gewährleistet, der Tüv ist vor Ort.»

Geblieben ist ein Schock und zum Glück ein unverletzter Mitarbeiter. Bourqin: «Wir hatten Glück.»