Der Twitter-Account, mit dem der "30 Rock"-Star zuvor über seinen Rausschmiss berichtet hatte, war am Donnerstag aus bisher unbekannten Gründen nicht mehr aktiv.

"Zunächst möchte ich mich bei den anderen Passagieren entschuldigen, die an Bord des American-Airlines-Fluges waren. Es war nie meine Absicht, jemandem mit meinen "Problemen" mit einer bestimmten Flugbegleiterin Unannehmlichkeiten zu bereiten", schrieb Baldwin.

Für die Stewardess hatte der 53-Jährige allerdings keine versöhnlichen Worte übrig. "Ich denke, dass diese Frau beschlossen hatte, aus mir eine Art Exempel zu machen, während alle anderen in Ruhe gelassen wurden." Er habe aber zumindest eine "brauchbare" Lektion gelernt: "Ich werde mein Telefon in Zukunft aus lassen, wenn die 1950er-Jahre-Sportlehrerin Dienst hat."

Die Flugbegleiterin hatte Baldwin nach dessen Worten auf dem Flughafen von Los Angeles "zusammengestaucht", weil er auf seinem Smartphone das "Scrabble"-ähnliche Spiel "Words with Friends" gespielt hatte - so beschwerte sich Baldwin am Dienstag in einer Twitter-Mitteilung und verliess kurz darauf die geparkte Maschine. Baldwin setzte anschliessend seine Reise mit einem anderem American-Airlines-Flug fort.