Er habe den Titel bewusst gewählt, sagte Richard vor Journalisten im renommierten Tonstudio Abbey Road. Nach dem kürzlich gewonnenen Rechtsstreit mit der BBC fühle er sich, als würde er aus einem "Sumpf" auftauchen.

Richard hatte im Juli einen lange andauernden Rechtsstreit gegen den Sender BBC gewonnen. Ein Richter urteilte, der Sender habe Richards Recht auf Privatsphäre verletzt, als er live über eine Polizei-Razzia in Richards Haus berichtete. Die BBC musste die Prozesskosten des Sängers begleichen und Schadenersatz zahlen.

Richards Haus war 2014 im Zuge von Ermittlungen wegen sexueller Nötigung durchsucht worden. Als die BBC von den Ermittlungen erfuhr, traf die Polizei eine Vereinbarung mit dem Sender: Die BBC sollte mit der Veröffentlichung warten. Dafür wurde der Sender im Vorfeld über die Razzia informiert. Die Vorwürfe gegen den britischen Sänger wurden später fallen gelassen.