Das Promi-Portal "TMZ.com" zitierte am Mittwoch aus der Nachricht. Ein Sprecher Weinsteins bestätigte CNN die Echtheit. Der gestürzte Hollywood-Mogul bittet die Empfänger der Mail, sich mitgeschickte Artikel durchzulesen, in der offenbar die Ermittlungen in seinem Fall in Frage gestellt werden. "Ich wünschte, ich müsste nicht darum bitten. Aber Danke für eure Zeit."

Er wolle erreichen, dass seine Freunde "sich die Geschichten und ihren Ursprung anschauen und dann genau prüfen, was sie in der Öffentlichkeit hören und gehört haben", erklärte eine Sprecherin von Weinsteins Anwalt dem Sender CNN. Nähere Angaben zu dem Inhalt der Artikel machte sie nicht.

Dutzende Frauen werfen Weinstein sexuelle Vergehen vor, darunter auch namhafte Schauspielerinnen. In New York ist er wegen Vergewaltigung angeklagt.