Laut Vorabmeldung vom Dienstag, sagte der 43-Jährige dem Magazin "Playboy": "Ich glaube, Scham ist das eigentliche Gefühl, das uns ausmacht. Wir betreiben wahnsinnig viel Aufwand damit, sie zu verbergen und uns zu schützen, entfremden uns darüber aber auch von uns selbst." Wenn man sich der Scham stelle und sich öffne, "ist man plötzlich viel näher dran am Kern dessen, was das Leben ausmacht".

Verärgern möchte der Schauspieler sein Publikum durchs Entblössen allerdings nicht. "Manche missverstehen es als vordergründige Provokation: Ich möchte niemanden abstossen - im Gegenteil, ich will mein Gegenüber verführen, diesen Schritt mit mir mitzugehen."