Dies sagte Douglas den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Bei der Preisverleihung stand ich auf der Bühne, hielt meine Dankesrede und die Leute tuschelten: Was soll das, wer ist das, warum redet der so komisch? Meine deutsche Synchronstimme war viel tiefer als meine eigene. Und viel besser. Nach diesem kurzen Ausflug nach Deutschland habe ich ein intensives Stimmtraining begonnen und ein ganz neues Auftreten bekommen."

Im Rückblick denke er an diese Erfahrung genauso dankbar zurück wie an seinen Schauspielerkollegen und Mentoren Karl Malden ("Die Strassen von San Francisco"): "Ich verdanke Karl alles. Und Deutschland!"