Herbeigeeilte Hilfskräfte mussten Horden von Urlaubern zurückdrängen, die das Tier anfassen oder ein Selfie machen wollten.

Laut einem Mirabeiter des Roten Kreuzes war der Hai bereits im Wasser gesichtet worden, worauf man den Strandabschnitt evakuierte. Wenig später sei das Tier angeschwemmt worden. Da es unverletzt war, konnte es schliesslich mit einem Seil zurück ins Wasser geschleppt werden.

Anfang Jahr sorgte ein ähnlich gelagerter Fall in Argentinien für weltweite Empörung. Dort machten Urlauber Selfies mit einem gestrandeten Delfin-Baby. Es starb später an Austrocknung. (kri)